Unser Umgang mit dem Corona Virus

Liebe Freunde,

wenn die Unsicherheit wächst – haben wir Sicherheit in Jesus als Antwort! Wenn die Angst steigt – finden wir Mut in unserem Herrn! Wenn Krankheit uns bedroht – kennen wir den Heiler!

Wir glauben, dass wir als Kirche für diese Zeit gemacht sind. Es ist unser Gebet, dass wir als Christen und Gemeinden unseren Auftrag neu entdecken, dass Gott uns zeigt, wie wir in dieser Krise von dem, was wir mit Gott erleben durften, weitergeben und Menschen zum Glauben an Jesus Christus ermutigen und rufen können. Jeder von uns ist ein Hoffnungsträger!

Wir sind unserer Regierung dankbar, das Gottesdienste und religiöse Veranstaltungen als wichtiges Gut gewertet werden und zumeist weiter stattfinden können. Lasst uns mit diesem Vertrauen verantwortungsvoll umgehen: Für unser Land im Gebet einstehen und die Hygieneregeln konsequent umsetzen.

Wir als Missionswerk haben das Worshipseminar im November abgesagt, freuen uns aber, dass wir in Absprache mit dem Gesundheitsamt kleine Seminare und Weiterbildungen durchführen können.

Wir wollen füreinander da sein, füreinander beten und aufeinander Acht haben. Und wir wollen die, die von der Krise direkt betroffen, erkrankt oder isoliert sind tragen und für sie sorgen. In dem allen lasst uns voll Hoffnung in die Zukunft schauen!

Nun aber bleiben Glaube, Hoffnung, Liebe, diese drei; aber die Liebe ist die größte unter ihnen. (1. Korinther 13,13)

 

Mit herzlichen Grüßen aus Zagelsdorf

Eure Gerd Schubert, Jens-Uwe Beyer, Johannes Klätte und das gesamte Missionswerksteam

Spenden

Auch weiterhin sind wir auf kontinuierliche Unterstützung durch Spenden angewiesen. Ein herzliches Dankeschön für eure Freundschaft, die Verbundenheit und alles Mittragen der Arbeit im Missionswerk Josua. Spendenkonto hier