Historie

2025

Das Christliche Missionswerk Josua besteht seit 40 Jahren und feiert Jubiläum. Die „Energetische Sanierung“ kann mit einem Batteriespeicher abgeschlossen werden. Die Gärtnerei erlebt ein fruchtbares Jahr mit einer reichen Ernte. Der zehnte Student nimmt sein Studium an der Josua Akademie auf.

2024

Die Silvesterfreizeiten sind seit Jahren ein Highlight. Der Küchen- und Sanitärtrakt wird fertiggestellt. Ein Missionar wird nach Vietnam ausgesandt. Die Sobi und die Familiencamps im Sommer erfreuen sich anhaltender Beliebtheit.

2023

Das Projekt „Energetische Sanierung“ wird begonnen: Das Dach vom Haus Josua wird erneuert, eine Photovoltaikanlage installiert sowie die Fassade gedämmt. Das IT-Netzwerk wird auf den neusten Stand gebracht. Das Josua Netzwerktreffen findet erstmals außerhalb in einer befreundeten Gemeinde in Halle statt. Im Winter startet das erste Eheseminar.

2022

Johannes Klätte wird als Pastor der Josua Gemeinde eingesegnet. Die Autobiografie von Eckhard Neumann mit dem Titel „Staunen über Gott – Ein Leben erfüllt mit Mut, Glauben und dem Heiligen Geist“ erscheint. Eine Erkundungsreise nach Pakistan findet im Dezember statt. Mitarbeiter der nächsten Generation kommen ins Missionswerk. Die Sobi wird nach 20 Jahren jüngeren Händen anvertraut. Nach 37 Freizeiten wird die Leitung der Kinderfreizeiten an ein junges Team übergeben. Die Akademie führt ihr erstes Präsenzseminar zum Thema Hermeneutik durch.

2021

Eckhard Neumann, der Gründer des Missionswerkes, geht im Alter von 84 Jahren heim. Die Gärtnerei erweitert ihre Präsenz auf verschiedenen Pflanzenmärkten der Region.

2020

Die Präsenz des Missionswerkes in den sozialen Medien wird ausgebaut. Die Corona-Pandemie führt dazu, dass viele Seminare, Schulen und Einsätze abgesagt werden müssen. Dank großzügiger finanzieller Unterstützung der Freunde im Land kommt das Werk durch diese schwierige Zeit. Eine Pflasterfläche um den Speisesaal herum kann fertiggestellt werden. Aufnahme mehrerer Worship-Sessions und eines Live-Streams für Kinder. Das MAS-Aufbauprogramm geht an den Start. Das Pastorentreffen wird in Josua-Netzwerktreffen umbenannt. Ein neues Leitungsteam wird eingesetzt.

2019

Start der Josua Akademie Brandenburg, eines theologischen Fernstudiums auf Bachelor- und Master-Ebene. Beginn eines siebenmonatigen Vollzeitkurses im September.

2018

Das erste Songwritercamp findet statt. Feierliche Einweihung des neuen Speisesaals. Rückbau von zwei maroden Gewächshäusern und Aufbau von zwei Folienzelten für die Gärtnerei.

2017

Der Rohbau des Speisesaals wird erstmalig bei den Familiencamps und der Sommerbibelschule für Jugendliche genutzt. In der Mongolei wird ein Jugendzentrum gebaut.

2016

Eine Erkundungsreise nach Vietnam findet im Januar statt. Im September besuchten wir nach langer Zeit wieder Albanien.

2015

Harry und Gabi Mantay werden als neue Pastoren der Josua Gemeinde eingesegnet. Die CD „Sobi Worship Live“, ein Mitschnitt der Sommerbibelschule, erscheint. Das neue Bürogebäude wird im Juni bezogen. Erstmalig gibt es eine Teenager-Schulung für Mitarbeiter bei Kinderfreizeiten.

2014

Im März findet zum ersten Mal ein Seminar für Kindermitarbeiter mit knapp 100 Personen aus 15 Gemeinden statt. Der letzte Mann, der in der Lebensgemeinschaft in Therapie war, zieht aus.

2013

Das Buch „Christel Neumanns Schatztruhe – aus dem geistlichen Nachlass einer Mutter in Christus“ erscheint. Die Arbeit in Nordkorea wächst. Im September gibt es einen Jugendtag in Zagelsdorf mit 150 Teilnehmern.

2012

Eckhard Neumann übergibt die Leitung des Bruderrates, der Gemeinden aus dem Gemeinde-Netzwerk berät und betreut. Am 1. März geht Christel Neumann nach Hause zu ihrem Herrn.

2011

Ein erster Container mit 18 Tonnen Hilfsgütern wird auf die Reise nach Nordkorea geschickt. Herausgabe des Buches: „Brannte nicht unser Herz – Begegnungen mit Jesus“.

2010

Erste Reise nach Nordkorea. Es entwickeln sich Partnerschaften mit Landwirtschaftsbetrieben und mehreren Waisenhäusern. Im Juni wird die Übergabe des Missionswerkes an das Leitungsteam wie folgt bestätigt: Gerd Schubert (Vorstandsvorsitzender), Jens-Uwe Beyer (1. Geschäftsführer) und Johannes Klätte (2. Geschäftsführer). Große Jubiläumsfeier „25 Jahre Missionswerk Josua“ im Herbst. Einbau der neuen Großküche im Dezember.

2009

Die Verantwortung für das Werk wird am 1. Juli an ein Leitungsteam von drei verantwortlichen Mitarbeitern übergeben. Eckhard Neumann als Gründungsvater steht als Berater zur Verfügung. Vollständiger Umzug des Büros von Berlin nach Zagelsdorf.

2008

Gründung der „Josua Gemeinde“ mit Helmut Diefenbach als Pastor.

2007

Erwerb eines Vierseitenhofs in Zagelsdorf als Nachbetreuungseinrichtung (Josua Hof) für alkoholkranke Männer.

2006

Es findet die erste Kinderfreizeit über Ostern statt. Die 5×2 Schule für den fünffältigen Dienst beginnt. Aufbau von zwei weiteren Gewächshäusern in Zagelsdorf.

2004/2005

Einweihung des Gästehauses „Haus Gotteswunder“ in Zagelsdorf. Die Gärtnerei als Fenster in die Region verkauft ihre Produkte auch auf dem Wochenmarkt Dahme. Die CD „Starke Flügel“ von Horst und Inge Wallis erscheint.

2003

Errichtung von fünf Holzblockhäusern, eines Küchentraktes und einer Versammlungshalle für das Begegnungszentrum in Zagelsdorf. Das erste Familiencamp findet statt.

2002

Erste Sommerbibelschule für Jugendliche (Sobi) in Zagelsdorf.

2001

Erwerb für 1,00 D-Mark und Ausbau einer alten und verwilderten Gärtnerei mit 29.000 m² in Zagelsdorf. Umzug der Suchtgefährdetenarbeit von Passee nach Zagelsdorf. Nach 14 Jahren endet eine gesegnete Zeit in Passee: Freizeiten, Bibel-, Jüngerschafts-, Englischschulen und Therapiearbeit. Erster Freundestag in Zagelsdorf.

2000

Jubiläum 15 Jahre Missionswerk Josua. Die Kurzstudie „Lebensbeichte“ erscheint und wird ein Bestseller. Studien werden in verschiedenen Sprachen – albanisch, russisch, estnisch – herausgegeben.

1999

Glaubenskonferenz „Erwecke die erste Liebe“. Durchführung mehrerer Hilfstransporte nach Albanien zur Versorgung von Kosovoflüchtlingen. Beginn mehrerer Einsätze im Kosovo. Belebung der Jugendarbeit mit einem Trainingsprogramm für Teenager, das in der Folge etwa alle zwei Jahre stattfindet.

1998

Beginn einer verbindlichen Gemeindearbeit in Darchan /Mongolei. Erste Produktion einer Live-Lobpreiszeit: „Live 1 – Lobpreis aus Berlin“.

1996/1997

Großevangelisation im Stadion von Elbasan (Albanien). Die CD „Starker Fels“ von Christine Morgenstern erscheint.

1995

Erste Bibelschule in Elbasan (Albanien).

1994

Beginn der Suchtgefährdetenarbeit im „Haus Josua“ in Passee. Erstes Musikseminar mit verschiedenen Workshops: Eine Arbeit, die bis heute andauert. Erste Freizeit für Teenager in Passee. Beginn der Arbeit im und für den Jemen.

1993

Eine junge Familie bricht mit drei Kindern zu einer Reise nach Darchan/Mongolei auf, um Menschen zu dienen, materielle Hilfe zu geben und Bildungsangebote zu unterstützen. Sie werden 11 Jahre in der Mongolei bleiben.

1992

Ausbildungsoffensive: Die erste nebenberufliche Mitarbeiterschule beginnt. In der Folge finden mehr als 20 solcher Schulen statt. Die erste von zwei vollzeitlichen Englischschulen startet in Passee. Die Arbeit in Albanien weitet sich aus.

1991

Um Gemeindebau zu stärken, werden halbjährliche Leiter- und Pastorentreffen ins Leben gerufen. Im März wird der erste „Josua Bote“ anstelle der vorhergehenden Rundbriefe mit eigener Drucktechnik hergestellt. Abenteuerlicher Beginn der Missionsarbeit in Albanien. Es folgen die Gründung einer Gemeinde vor Ort und der Beginn regelmäßiger Hilfstransporte. Umzug des Büros nach Berlin Grünau. Das sollte für 18 Jahre Heimat und Einsatzzentrale sein. Mit der zwölften Jüngerschaftsschule enden die Vollzeitschulen, neue Konzepte sind in den Startlöchern

1990

3. Februar: Gründungsversammlung des Christlichen Missionswerkes Josua e.V. mit 18 Personen in einem Restaurant in Berlin-Pankow. Das Missionswerk ist nun eigenständig. Es sind sechs Mitarbeiter angestellt und wird begleitet von einem Beirat befreundeter Leiter. Die ersten offiziellen Büros sind in den (nicht mehr benötigten) Räumen der SED in der Kowalke-Straße, Berlin-Lichtenberg.

Dritte Glaubenskonferenz in der Halle Berlin mit 3.200 Teilnehmern und einer starken Ausstrahlungskraft. Die Musikkassette „Wunderbar sind deine Werke“ von Horst und Inge Wallis erscheint – erstmalig in Ost-West Zusammenarbeit. Viele Dienste in Hauskreisen und Gemeinden durch das Missionswerk. Es herrscht eine Sehnsucht nach Erweckung, nach Gott und seinem Wirken

1989

Die erste Bibelschule in Passee mit 25 Leitern aus Gemeinden der ehemaligen DDR während der historischen Wendezeit. Zweite Glaubenskonferenz – die Erneuerung geht ins Land. Über geheime Kanäle werden der erste Kopierer und der erste PC aus dem Westen besorgt.

1988

Die erste Glaubenskonferenz findet mit 1.000 Teilnehmern in der Gethsemanekirche Berlin statt. Erweckungsfeuer liegt in der Luft. Einweihung des „Haus Josua“ in Passee (Mecklenburg) für Seminar- und Schulungsarbeit und später für die Suchtarbeit. Erste Kurzstudie zum Thema „Jüngerschaft“ erscheint

1987

Erste Hilfstransporte ins kommunistische Rumänien. Während einer Freizeit für Leiter und Pastoren in Dahme gibt es eine Initialzündung zur Gründung neuer, charismatischer Gemeinden. Start des übergemeindlichen Dienstes „Kinder auf der Lobpreisstraße“, später „Königskinder“.

1985

Eckhard Neumann wird ab dem 1. Februar bei der Evangelischen Kirchengemeinde Götz für die überregionale Arbeit vollzeitig angestellt. Dieser Punkt markiert die Gründung des Missionswerkes. Von Beginn an waren Jüngerschaft, die Gaben des Heiligen Geistes und Lobpreis ein Markenzeichen der Arbeit des Missionswerkes. Etwas später kamen Gemeindebau und Gemeindegründung hinzu.

1984

Erste viermonatige Jüngerschaftsschule mit 24 Teilnehmer im evangelischen Freizeitheim in Heinersdorf. Ihr sollen noch elf weitere Jüngerschaftsschulen folgen. Die Arbeit wird getragen von der evangelischen Kirchengemeinde Götz unter Pfarrer Klaus-Dieter Lüdtke.

1974

Erste Jugendfreizeit unter der Leitung von Eckhard & Christel Neumann. Diese Arbeit entwickelt sich zu einer ausgedehnten Freizeitarbeit.