Historie

2017

Der Rohbau des Speisesaals mit ca. 120 Sitzplätzen wird erstmalig bei den Familiencamps und der Sommerbibelschule für Jugendliche im Sommer genutzt. In der Mongolei wird – durch Unterstützung mit Finanzen durch das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit (BMZ) – ein Jugendzentrum mit einem Investitionsvolumen von ca. 71.000 Euro gebaut.

2016

Eine Erkundungsreise nach Vietnam findet im Januar statt. Im September besuchten wir nach langer Zeit Albanien. Dort hatten sich im Frühjahr zwei Gemeinden, die aus der Arbeit des Missionswerkes entstanden waren, wieder zusammengeschlossen. Auflerdem wurde ein neuer Saal eingeweiht. Im Oktober wird das Fundament für einen neuen Speisesaal mit bis zu 120 Sitzplätzen gelegt.

2015

Im Januar werden Harry und Gabi Mantay als neue Pastoren der Josua Gemeinde eingesegnet. Die CD „Worship Live“, ein Mitschnitt der Sommerbibelschule, erscheint im Frühjahr. Das neue Bürogebäude wird im Juni bezogen. Erstmalig gibt es eine Teenager- Schulung für Mitarbeiter bei Kinderfreizeiten. Es findet sowohl das 25. Familiencamp als auch die 25. Lobpreisschule statt.

2014

Die Josua Gemeinde ist auf 47 Mitglieder angewachsen. Der Gottesdienstbesuch stabilisiert sich bei 50 bis 70 Besuchern. Im März findet zum ersten Mal ein Seminar für Kindermitarbeiter mit knapp 100 Personen aus 15 Gemeinden statt, die Sommercamps, Freizeiten, Seminare und Schulen laufen ungebremst. Das neue Bürogebäude konnte im Rohbau fertiggestellt werden.

2013

Das Buch „Christels Neumanns Schatztruhe, aus dem geistlichen Nachlass einer Mutter in Christus“ erscheint im Juli, die Arbeit in Nordkorea wächst und im September gibt es erstmals einen Jugendtag mit 150 Teilnehmern. Im September wird mit Rückbauarbeiten im Stall begonnen, er muss einem Büro weichen.

2012

Eckhard Neumann übergibt die Leitung des Bruderrates an Thomas Hascher, den Pastor der Jesus Gemeinde Reichenbach. Der Bruderrat betreut Gemeinden in den neuen Bundesländern seelsorgerlich und im Gebet.

Am 1.3. geht Christel Neumann nach Hause zu ihrem Herrn. Sie war eine geistliche Mutter und hinterlässt eine breite Segensspur in vielen Menschen. Über Pfingsten: Erstes Kidscamp in Zagelsdorf mit 86 Teilnehmern und Mitarbeitern.

2011

Ein Container mit 18 Tonnen Hilfsgütern wird im März auf die Reise nach Nordkorea geschickt. Herausgabe des Buches: „Brannte nicht unser Herz – Begegnungen mit Jesus“ im Mai. Besucherrekorde bei den Sommerhighlights des Missionswerkes: Familiencamps und Sommerbibelschule für Jugendliche. Einbau einer neuen Heizungsanlage im Oktober.

2010

Erste Reise nach Nordkorea im Mai. Seitdem werden Hilfstransporte organisiert und es entwickeln sich Partnerschaften mit Landwirtschaftsbetrieben und mehreren Waisenhäusern. Einweihung des Hofladens im Josua Hof im April. Im Juni wird die Gesamt-Verantwortung für das Werk an das Leitungsteam: Gerd Schubert (Vorstandsvorsitzender), Jens-Uwe Beyer (1. Geschäftsführer) und Johannes Klätte (2. Geschäftsführer) übergeben. Jubiläum 25 Jahre Missionswerk Josua im Oktober. Einzug der ersten Bewohner in die Nachbetreuungseinrichtung (Josua Hof) im November. Einbau der neuen Großküche im Dezember.

2009

Ein Großteil der Verantwortung für das Werk wird zum 1. Juli 2009 an drei verantwortliche Mitarbeiter übergeben. Eckhard Neumann, der Gründungsvater des Missionswerkes, trägt weiter die Verantwortung für einen Bereich und steht als Berater zur Verfügung.

2008

Die Mitarbeiterfamilie Beyer zieht nach Zagelsdorf.

Zuzug von Ulrike und Helmut Diefenbach als Pastorenehepaar.

Gründung der „Josua Gemeinde Zagelsdorf“ im Oktober.

2007

Erwerb eines 4-Seitenhofs in Zagelsdorf – für eine Nachbetreuungs-Einrichtung (Josua Hof) für alkoholkranke Männer und Sanierung des Daches durch staatliche Fördermittel.

Die Mitarbeiterfamilie Klätte zieht nach Zagelsdorf.

2006

Aufbau von zwei weiteren Gewächshäusern in Zagelsdorf mit Hilfe staatlicher Förderung.

2005

Einweihung eines Gästehauses „Haus Gotteswunder“ in Zagelsdorf mit 40 Betten.

2003

Ausbau eines alten Gewächshauses zu einer Versammlungshalle mit ca. 200 Plätzen.

Errichtung von 5 Gartenhäuschen und einem Küchenbungalow als Begegnungszentrum im Sommerbetrieb in Zagelsdorf.

Erstes großes Familiencamp in Zagelsdorf.

2001

Erwerb und Ausbau eines Grundstücks mit Haus in Zagelsdorf. Im August Umzug der Suchtgefährdetenarbeit von Passee nach Zagelsdorf.

1999

Organisation und Durchführung mehrerer Hilfstransporte nach Albanien zur Versorgung von Kosovoflüchtlingen. Wiederbewohnbarmachung eines Hauses in Krusha e Vogil ???(Kosovo) während eines 14 tägigen Baueinsatzes.

Neustart der Jugendarbeit mit einem Trainingsprogramm für Teenager und Jugendliche.

1998

Beginn einer verbindlichen Gemeindearbeit in Darchan /Mongolei.

1997

Missionarische Arbeit in Narva (Estland).

1996

Großevangelisation im Stadion von Elbasan/Albanien.

1995

Erste Bibelschule in Elbasan/Albanien.

1994

Beginn mit einer Suchtgefährdetenarbeit im Haus Josua in Passee/Mecklenburg.

1992

Beginn einer verbindlichen Gemeindearbeit in Elbasan/Albanien.

1991

Erste Erkundungsfahrt nach Albanien und erste Hilfstransporte nach Albanien.

1990

Gründung des Christlichen Missionswerkes „Josua“ e.V. als eigenständiges Werk. Im Dezember wurde der erste „Josua Bote“ anstelle der vorhergehenden Rundbriefe mit eigener Drucktechnik gedruckt und versandt.

1989

Erste Bibelschule in Passee mit ca. 25 Leitern aus Gemeinden der ehemaligen DDR.

1988

Einweihung des „Haus Josua“ in Passee/Mecklenburg nach einer ca. 1 jährigen Bauphase. Durchführung von Schulen und Freizeiten.

Erste Glaubenskonferenz in Berlin. Bis 1991 fanden jährlich Konferenzen mit bis zu 3.500 Teilnehmern statt.

Erste biblische Kurzstudie Jüngerschaft von Eckhard Neumann.

1987

Erste Hilfstransporte ins kommunistische Rumänien.

1985

Eckhard Neumann wird ab 1. Februar bei der Evangelischen Kirchengemeinde Götz als freier Jugendmitarbeiter angestellt. Weitere Mitarbeiter folgen in den kommenden Jahren. – Der bescheidene Beginn eines Missionswerkes, angegliedert an die Evangelische Kirche (Die Gründung eines eigenständigen Vereins war zu DDR-Zeiten nicht möglich).

1984

Erste viermonatige Jüngerschaftsschule (ca. 24 Teilnehmer) im evangelischen Freizeitheim in Heinersdorf. Diese Arbeit wurde getragen von der evangelischen Kirchgemeinde Götz unter Pfarrer Klaus Dieter Lüdtke.

1974

Erste Jugendfreizeit (ca. 20 Teilnehmer).<br />Diese Arbeit entwickelte sich zu einer ausgedehnten Jugendfreizeitarbeit.